Quest® Recovery Manager for Exchange
Version 4.8.0
Versionshinweise
01. September 2009
Willkommen beim Quest Recovery Manager for Exchange
Behobene Probleme und Verbesserungen
Aktualisierung und Kompatibilität
Unterstützte Sicherungssoftware
Unternehmenswichtige Exchange Server- und Lotus Domino-Daten werden von Quest Recovery Manager for Exchange schnell und effizient aufgefunden und wiederhergestellt. Während Endbenutzer von den granulären Datenwiederherstellungsdiensten auf Nachrichtenebene profitieren, können Unternehmen obendrein noch Ihre Kosten für e-Discovery reduzieren.
Durch die Verwendung von Recovery Manager können Sie selektiv Elemente aus Online Exchange Server-, Offline Exchange Server- und Lotus Domino-Datenbanken sowie aus persönlichen Ordnerdateien (.pst) abfragen. Die abgefragten Elemente können dann direkt auf einem aktiven Exchange Server oder in .pst-, .eml-, .msg- oder .txt-Dateien wiederhergestellt werden.
Recovery Manager bietet ein Suchsystem, um kontextbasierte Suchen in aktiven Exchange Server-Postfächern und öffentlichen Ordnern, Offline Exchange Server- und Lotus Domino-Datenbanken und persönlichen Ordnerdateien (.pst) mit Hilfe von Schlüsselwörtern und anderen Suchkriterien durchzuführen. Anstatt alle Daten aus einer Server-Datenbank oder Datei abzufragen, können Sie nur das wiederherstellen, was benötigt wird.
Recovery Manager benötigt keinen speziellen Exchange Server für die Wiederherstellung und erleichtert Ihnen den Zugriff auf eine Offline Exchange Server-Datenbank. Sie können eine Exchange Server-Datenbank aus einer Sicherung in einem beliebigen Ordner wiederherstellen und dann auf die Datenbank zugreifen, um Daten zu suchen und dann selektiv die Daten wiederherzustellen, die Sie benötigen.
Recovery Manager lässt sich in ein anderes Produkt von Quest Software - Archive Manager - integrieren und ermöglichen Ihnen somit einen schnellen und bequemen Export von Nachrichten aus Exchange Server-Datenbanken, Lotus Domino-Datenbanken und persönlichen Ordnerdateien (.pst) in Archive Manager.
Diese Version von Recovery Manager for Exchange umfasst die folgenden neuen Funktionsmerkmale:
Dieser Abschnitt enthält eine Liste der behobenen Probleme und Verbesserungen, die in dieser Version von Recovery Manager for Exchange implementiert wurden. Bitte beachten Sie, dass Ergänzungen dieser Liste nach der Produktfreigabe veröffentlicht werden können. Die neuesten Ergänzungen und Änderungen finden Sie in der Quest-Knowledgebase unter http://support.quest.com.
TF00055607
Verbesserung: Jetzt findet Recovery Manager bei der Registrierung einer Exchange Server-Offline-Datenbank (.edb-Datei) automatisch die zugehörigen Transaktionsprotokolle und spielt diese ab, selbst wenn sie sich in einem Unterordner des .edb-Dateiordners befinden. Ältere Recovery Manager-Versionen konnten nur die Transaktionsprotokolle finden und abspielen, die sich in demselben Ordner wie die zu registrierende .edb-Datei befinden.
TF00057645
Verbesserung: Bei der Wiederherstellung von Postfächern auf einem aktiven Exchange Server können Sie jetzt das Benutzerkonto angeben, mit dem Sie auf die Domäne zugreifen möchten, die den Exchange-Zielserver umfasst.
TF00057963
Verbesserung: Recovery Manager bietet Ihnen jetzt die Möglichkeit, das Benutzerkonto anzugeben, unter dem Sie eine bestimmte automatisierte Aufgabe ausführen möchten.
TF00058195
Verbesserung: Sie können jetzt die Höhe der Registerkarte „Suchabfrage“ bei Verwendung der Ansicht „Suchen“ im Modus „Erweitert“ ändern. Diese Verbesserung ermöglicht Ihnen, die Höhe der Registerkarte zu maximieren, um komplexe Suchanfragen anzuzeigen.
TF00059762
Verbesserung: Sie können jetzt Schlüsselwörter aus einer .txt-, .csv- oder .xml-Datei importieren, wenn Sie das Dialogfeld „Suchen“ im Modus „Erweitert“ verwenden.
TF00059770
Verbesserung: Bei Verwendung des Dialogfelds „Suchen“ im Modus „Erweitert“ können Sie jetzt per ID nach Nachrichten suchen.
TF00060762
Verbesserung: Das in Recovery Manager Management Shell enthaltene cmdlet „Attach-RMEExchangeDB“ ermöglicht Ihnen jetzt die Angabe des Speicherorts, der die Protokolldateien enthält, die zu der Exchange Server-Datenbank gehören, für die Sie das cmdlet ausführen.
TF00064245
Verbesserung: Der Modus „Erweitert“ wurde verbessert, sodass Sie den Operator „OR“ bei der Suche nach Schlüsselwörtern in bestimmten Elementen einer Nachricht verwenden können. So können Sie jetzt zum Beispiel nach Nachrichten suchen, die bestimmte Schlüsselwörter im Betreff, im Nachrichtentext oder in den Anlagen enthalten.
TF00065428
Verbesserung: Diese Version von Recovery Manager kann Exchange Server-Offline-Datenbanken registrieren, die sich in schreibgeschützten Netzwerkfreigaben befinden.
TF00035421
Behoben: Wenn Sie versuchen, einen Ordner in einem Postfach oder in einer öffentlichen Ordnerhierarchie zu erstellen, das bzw. die als ein Zielspeicher registriert ist, kann die folgende falsche Fehlermeldung angezeigt werden: „Der Vorgang ist teilweise abgeschlossen. Ursache: Nicht definierter MAPI-Fehler. Details sind nicht verfügbar.“ Diese Fehlermeldung kann einen der folgenden Zustände angeben:
- Für den Zielcontainer, in dem Sie versuchen, einen Ordner zu erstellen, ist das Attribut „Schreibgeschützt“ gesetzt.
- Das von Ihnen verwendete Konto verfügt nicht über ausreichende Berechtigungen zur Erstellung von Ordnern im Zielcontainer.
TF00039467
Behoben: Recovery Manager kann nicht in eine 64-Bit-Version von EMC Legato NetWorker Client integriert werden und gibt folgenden Fehler aus: „Auf diesem Computer ist eine 64-Bit-Version von EMC Legato NetWorker Client installiert. Recovery Manager kann nur in eine 32-Bit-Version von NetWorker Client integriert werden.“
TF00039677
Behoben: Eine automatisierte Aufgabe führt möglicherweise Vorgänge durch, die sich von denen unterscheiden, die Sie bei der Erstellung der Aufgabe im Aufgabenassistenten angegeben haben. Dieses Problem tritt auf, wenn die Aufgaben wie folgt erstellt wurde:
1. Auf der Seite „Vorlage auswählen“ im Aufgabenassistenten wählen Sie eine Aufgabenvorlage aus und befolgen dann die Anweisungen des Assistenten.
2. Dann kehren Sie zur Seite „Vorlage auswählen“ zurück, um eine andere Vorlage auszuwählen, und befolgen dann die Anweisungen des Assistenten, um die Aufgabe zu speichern.
TF00055401
Behoben: Der Installationsassistent kann die vorhandenen automatisierten Aufgaben bei der Deinstallation von Recovery Manager nicht entfernen.
TF00056600
Behoben: Der Name des Parameters „RestoreTarget“, der für das cmdlet „Restore-RMEMailbox“ verfügbar ist, ist irreführend. Dieser Parameter kann nämlich nur für die Angabe des Zieldomänennamens verwendet werden.
TF00057054
Behoben: Die Registerkarte „Ausgabe“ in der Ansicht „Task-Manager“ enthält möglicherweise keine Details, wenn die Aufgabe abstürzt.
TF00057138
Behoben: Das Recovery Manager Benutzerhandbuch und die Hilfe geben fälschlicherweise an, dass Sie durch Aktivieren des Kontrollkästchens „Ordnerberechtigungen wiederherstellen“ im Dialogfeld „Einstellungen“ Postfachordner und öffentliche Ordner mit all deren Berechtigungen wiederherstellen können. Das betreffende Kontrollkästchens ermöglicht Ihnen jedoch nur, die Client-Berechtigungen auf dem Exchange Server wiederherzustellen. Das heißt, dass Recovery Manager keine in Active Directory vorhandenen Ordnerberechtigungen wiederherstellen kann.
TF00058836
Behoben: Bei simultaner Ausführung von mehreren automatisierten Aufgaben, die Daten wiederherstellen, kann das folgende Problem auftreten:
Die Aufgaben schlagen fehl oder werden mit Fehlern abgeschlossen, wobei eine der folgenden Fehlermeldungen auf der Registerkarte „Ausgabe“ in der Ansicht „Task-Manager“ ausgegeben wird:
- „Der Vorgang <Vorgangsbezeichnung> ist fehlgeschlagen. Details: „Verletzung der PRIMÄRSCHLÜSSEL-Beschränkung ’PK_Stores’. Es kann kein doppelter Schlüssel in das Objekt ’dbo.Stores’ eingefügt werden. Die Anweisung wurde beendet.“
- „Der Vorgang <Vorgangsbezeichnung> ist fehlgeschlagen. Details: Eine andere Person hat diesen Index gelöscht, während Sie ihn aktualisiert haben.“
- „Während der Verarbeitung der Nachricht mit dem Betreff „<Betreff>“ von „<Pfad>“ ist ein Fehler aufgetreten. Details: Versuch, einen geschützten Speicher zu lesen oder in einen geschützten Speicher zu schreiben. Dies weist häufig darauf hin, dass ein anderer Speicher beschädigt ist.“
- „Der Vorgang <Vorgangsbezeichnung> ist fehlgeschlagen. Details: Mindestens eine Datenbank konnte nicht verarbeitet werden.“
TF00059319
Behoben: Bei Verwendung der Ansicht „Task-Manager“ für die Überwachung einer automatisierten Aufgabe kann das folgende unerwartete Verhalten auf der Registerkarte „Ausgabe“ auftreten:
Die Registerkarte zeigt Ausgaben für eine andere Aufgabe als die von Ihnen in der Ansicht „Task-Manager“ ausgewählte Aufgabe.
Dieses Problem tritt auf, wenn Sie simultan mehrere Kopien derselben Aufgabe ausführen.
TF00059324
Behoben: Der an einer automatisierten Aufgabe und all ihren Kopien durchgeführte Löschvorgang kann zu folgendem unerwarteten Ergebnis führen: Eine Instanz der Aufgabe wird nach einem Neustart der Recovery Manager-Konsole weiterhin in der Ansicht „Task-Manager“ angezeigt.
TF00063760
Behoben: Die Ausführung einer automatisierten Aufgabe, die ein Postfach auf dessen ursprünglichen Exchange Server wiederherstellt, kann dauerhaft fehlschlagen. Dieses Problem tritt auf, wenn die Aufgabe das Postfachbenutzerkonto aus einer mit Quest Recovery Manager for Active Directory erstellten Sicherung wiederherstellen soll.
TF00066471, TF00066475
Behoben: Ihr Versuch, eine Exchange Server 2007-Datenbank zu registrieren, schlägt möglicherweise fehl, wobei die folgende Fehlermeldung im Assistenten „Speicher hinzufügen“ auf der Seite „Wiedergeben von Protokolldateien“ angezeigt wird:
„Nullable-Objekt muss über einen Wert verfügen.“
Dieses Problem tritt auf, wenn der Exchange Server, von dem die Datenbank stammt, mehr als 11 Speichergruppen enthält.
TF00076663, TF00077592
Behoben: Der Versuch, die direkte Zugriffsmethode zum Extrahieren und Registrieren einer Exchange-Datenbank aus einer mit Veritas NetBackup erstellten .img-Sicherungsdatei zu versuchen, kann fehlschlagen, wobei eine Fehlermeldung angezeigt wird, die die folgenden Details zum Problem angibt:
„Fehlgeschlagene Anwendung mmc.exe, Version 5.2.3790.3959, fehlgeschlagenes Modul msvcr90.dll, Version 9.0.21022.8, Fehleradresse 0x0006c955.“
TF00095784
Behoben: Bei der simultanen Registrierung von Speichern aus verschiedenen Sicherungen, die sich auf einem IBM Tivoli Storage Manager-Server befinden, kann die folgende Fehlermeldung angezeigt werden: „Die Spalte ’ID’ muss eindeutig sein. Wert ’<Wert>’ ist bereits vorhanden.“
Dieses Problem tritt auf, wenn die zu registrierenden Sicherungen dieselbe Erstellungszeit aufweisen.
TF00097627
Behoben: Der Versuch, Nachrichten mit Hilfe der Recovery Manager Management Shell wiederherzustellen, kann fehlschlagen, wobei die folgende Fehlermeldung angezeigt wird: „Fehler in MAPI-Abschnitt: 0x8004010F. Details: Der Client-Vorgang ist fehlgeschlagen.“
TF00097890
Behoben: Der an einem Ordner des Typs „Kontakte“ durchgeführte Wiederherstellungsvorgang kann zu dem folgenden unerwarteten Ergebnis führen: Der wiederhergestellte Ordner weist einen anderen Typ auf.
TF00100257
Behoben: Der Speicherregistrierungsvorgang kann mit dem Fehler „Der Host-Prozess kann nicht initialisiert werden“ fehlschlagen, wenn Sie versuchen, Speicher aus Sicherungen zu registrieren, die sich auf einem Microsoft Data Protection Manager- oder IBM Tivoli Storage Manager-Server befinden.
TF00100258
Behoben: Der Versuch, Speicher aus Sicherungen zu registrieren, die mit Hilfe von Microsoft Data Protection Manager erstellt wurden, kann fehlschlagen, wobei die folgende Fehlermeldung angezeigt wird: „Eine Methode kann nicht für einen Ausdruck mit dem Wert Null aufgerufen werden.“ Dieses Problem tritt nur auf, wenn die Sicherungen, auf die Sie zugreifen möchten, auf einem Band gespeichert sind.
TF00100434
Behoben: Das folgende Problem kann im Assistenten „Speicher hinzufügen“ auftreten, wenn Sie das Dialogfeld „Speicher auswählen“ verwenden, um eine Liste der Sicherungen anzuzeigen, die sich auf einem Microsoft Data Protection Manager-Server befinden: Die Liste „Speicher in katalogisierten Sicherungen“ enthält möglicherweise nicht einige oder alle Sicherungen für einen bestimmten Exchange Server-Speicher. Dieses Problem betrifft nur die Exchange Server-Speicher, die zu einer Schutzgruppe von Microsoft Data Protection Manager hinzugefügt, gesichert und dann wieder aus der Schutzgruppe entfernt wurden.
Nachfolgend finden Sie eine Liste der zum Zeitpunkt der Freigabe dieser Version von Recovery Manager for Exchange bekannten Probleme. Bitte beachten Sie, dass Ergänzungen dieser Liste nach der Produktfreigabe veröffentlicht werden können. Die neuesten Ergänzungen und Änderungen finden Sie in der Quest-Knowledgebase unter http://support.quest.com.
TF00003322
Wenn Sie den Assistenten „Speicher hinzufügen“ zum Registrieren einer .pst-Datei verwenden, kann der Registrierungsvorgang mit dem folgenden Fehler fehlschlagen: „Das Format der folgenden Datei wird nicht unterstützt: ’<vollständiger Pfad zur .pst-Datei>’.“ Dieses Problem tritt auf, wenn die .pst-Datei, die Sie zu registrieren versuchen, kennwortgeschützt ist. Das erwartete Verhalten ist, dass Sie der Assistent „Speicher hinzufügen“ während des Registrierungsvorgangs zur Eingabe eines Kennworts für die kennwortgeschützte .pst-Datei auffordert.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
1. Verwenden Sie Outlook, um die kennwortgeschützte .pst-Datei, die Sie registrieren möchten, zu öffnen.
2. Geben Sie das Kennwort für die .pst-Datei ein, wenn Outlook Sie dazu auffordert.
3. Lassen Sie die Datei in Outlook geöffnet.
4. Verwenden Sie den Assistenten „Speicher hinzufügen“, um die .pst-Datei als einen Speicher zu registrieren. Weitere Informationen finden Sie unter „Option: Zugriff auf eine Offline Exchange-Datenbank, Domino-Datenbanken oder .pst-Dateien“ in dem mit dieser Version von Recovery Manager mitgelieferten Benutzerhandbuch.
TF00003506
Wenn Sie Recovery Manager für die Verwendung der Exchange Server .dll-Dateien von Exchange Server 2000 ohne Service Pack oder mit Service Pack 1 konfiguriert haben, kann das folgende Problem auftreten: Wenn Sie den Assistenten „Speicher hinzufügen“ zum Registrieren einer Exchange Server-Datenbank verwenden, kann der Registrierungsvorgang mit dem folgenden Fehler fehlschlagen: „Die Registrierung des Speichers ’<Speichername>’ ist fehlgeschlagen. Details: Der Aufruf des Remote-Verfahrens ist fehlgeschlagen und wurde nicht ausgeführt.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
1. Verwenden Sie den Konfigurationassistenten, um Recovery Manager mit .dll-Dateien einer der folgenden Exchange Server-Versionen zu verknüpfen:
- Exchange Server 2000 mit Service Pack 2
- Exchange Server 2000 mit Service Pack 3
- Exchange Server 2003 mit oder ohne Service Pack
Weitere Informationen finden Sie unter „Verknüpfen mit Exchange .dll-Dateien“ in dem mit dieser Version von Recovery Manager mitgelieferten Benutzerhandbuch.
2. Verwenden Sie den Assistenten „Speicher hinzufügen“, um die Exchange Server-Datenbank zu registrieren.
TF00004638
Bei Verwendung von UltraBac zur Registrierung einer Exchange Server-Datenbank kann - wenn der UltraBac Exchange Agent nicht auf dem Computer installiert ist, der Recovery Manager ausführt - die folgende Fehlermeldung angezeigt werden, die eine falsche Anweisung enthält: „Wichtige Dateien oder Einträge in der Registrierung fehlen oder sind beschädigt. Installieren Sie Recovery Manager for Exchange neu.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Wenn diese Nachricht in der betreffenden Situation angezeigt wird, installieren Sie Recovery Manager nicht neu. Installieren Sie statt dessen UltraBac Exchange Agent auf dem Recovery Manager-Computer.
TF00004646
Die Umbenennung des Recovery Manager-Computers kann dazu führen, dass Recovery Manager keine Verbindung zur Recovery Manager-Datenbank auf dem SQL Server herstellen kann.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Achtung: Das System kann durch falsche Registrierungseinstellungen schwer beschädigt werden. Daher sollten Sie vor dem Ändern der Registrierung alle wichtigen Daten auf dem Computer sichern.
1. Suchen Sie den Registrierungswert „ConnectionString“ in jedem der folgenden Unterschlüssel des Registrierungsschlüssels „HKLM\SOFTWARE\Quest Software\Recovery Manager for Exchange“:
- Backup Catalog
- EDB Information
- Storages
2. Ändern Sie in jedem dieser drei Unterschlüssel die Daten des Werts „ConnectionString“, um den alten Namen des Recovery Manager-Computers durch den aktuellen Namen des Computers zu ersetzen.
TF00004802
Recovery Manager kann eventuell nicht gestartet werden und gibt den folgenden Fehler aus: „Während des Verbindungsaufbaus zur Speicherdatenbank mittels der Verbindungszeichenkette ’<Verbindungszeichenkette>’ ist ein Fehler aufgetreten. Details: Anmeldung für den Benutzer gescheitert. Der Benutzer ist nicht mit einer vertrauenswürdigen SQL Server-Verbindung verbunden.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Achtung: Das System kann durch falsche Registrierungseinstellungen schwer beschädigt werden. Daher sollten Sie vor dem Ändern der Registrierung alle wichtigen Daten auf dem Computer sichern.
1. Suchen Sie den Registrierungswert „ConnectionString“ in jedem der folgenden Unterschlüssel des Registrierungsschlüssels „HKLM\SOFTWARE\Quest Software\Recovery Manager for Exchange“:
- Backup Catalog
- EDB Information
- Storages
2. Ändern Sie in jedem dieser drei Unterschlüssel die Daten des Werts „ConnectionString“ in der Unterzeichenkette „Integrated Security=SSPI“ in „User Id=<Login>;Password=<Password>“, wodurch ein SQL Server-Login und das Kennwort des Logins für die Platzhalter <Login> bzw. <Password> ersetzt werden. Stellen Sie sicher, dass das Login über ausreichende Rechte für den Zugriff auf die Recovery Manager-Datenbanken auf SQL Server verfügt.
TF00004803
Wenn Sie versuchen, eine Sicherung zu katalogisieren, die mit Veritas NetBackup 6.0 MP3 erstellt wurde, kann der folgende Fehler auf der Seite „Medienkatalogisierung“ im Katalogassistenten angezeigt werden: „Die Sicherung ist beschädigt oder unvollständig.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
1. Verwenden Sie Veritas NetBackup 6.0, um die Exchange Server-Datenbank zu extrahieren, die Sie aus der Sicherung registrieren möchten.
2. Starten Sie den Assistenten „Speicher hinzufügen“ und registrieren Sie die extrahierte Offline-.edb-Datei. Weitere Informationen finden Sie unter „Option: Zugriff auf eine Offline Exchange-Datenbank, Domino-Datenbanken oder .pst-Dateien“ in dem mit dieser Version von Recovery Manager mitgelieferten Benutzerhandbuch.
TF00004804
Wenn Sie den Assistenten „Speicher hinzufügen“ zum Registrieren einer Postfachspeicherdatenbank aus einer Exchange Server-Wiederherstellungsspeichergruppe verwenden, kann der folgende Fehler auf der Seite „Exchange-Informationsspeicher auswählen“ auftreten:„Der RPC-Server ist nicht verfügbar.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Postfachspeicherdatenbank aus einer Exchange Server-Wiederherstellungsspeichergruppe zu registrieren:
1. Heben Sie die Bereitstellung der Postfachspeicherdatenbank, die Sie registrieren möchten, auf.
2. Verwenden Sie die Option „Auf Offline-Exchange-Datenbank, Domino-Datenbanken oder .pst-Dateien zugreifen“ im Assistenten „Speicher hinzufügen“, um die Postfachspeicherdatenbank zu registrieren. Weitere Informationen finden Sie unter „Option: Zugriff auf eine Offline Exchange-Datenbank, Domino-Datenbanken oder .pst-Dateien“ in dem mit dieser Version von Recovery Manager mitgelieferten Benutzerhandbuch.
TF00007963
Die Registrierung einer aus der Sicherung extrahierten Exchange Server-Datenbank schlägt möglicherweise mit folgendem Fehler fehl: „Das Jet-Modul kann nicht initialisiert werden, und es können keine Informationen über <Pfad zur .edb-Datei> abgefragt werden: Datenbank nicht vorhanden (Quelle: „ExchDB.ExchDB.1“)“. Dieses Problem tritt auf, wenn der vollständige Pfad zur extrahierten Exchange Server-Datenbank nicht englische Zeichen enthält.
UMGEHUNG DES PROBLEMS 1
1. Notieren Sie den Pfad zur extrahierten Exchange Server-Datenbank. Dies ist derselbe Pfad wie der in der Fehlermeldung angegebene Pfad zur .edb-Datei wie in der Beschreibung dieses Problems angegeben.
2. Erstellen Sie einen neuen Ordner im Stammverzeichnis des lokalen Laufwerks, auf dem Recovery Manager installiert ist, und verschieben Sie die extrahierte Exchange Server-Datenbank in diesen Ordner.
3. Stellen Sie sicher, dass der vollständige Pfad zur Exchange Server-Datenbank keine nicht englischen Zeichen enthält.
4. Starten Sie den Assistenten „Speicher hinzufügen“ und registrieren Sie die Offline-.edb-Datei aus dem Ordner, in den Sie die extrahierte Exchange Server-Datenbank verschoben haben. Weitere Informationen finden Sie unter „Option: Zugriff auf eine Offline Exchange-Datenbank, Domino-Datenbanken oder .pst-Dateien“ in dem mit dieser Version von Recovery Manager mitgelieferten Benutzerhandbuch.
UMGEHUNG DES PROBLEMS 2
1. Extrahieren Sie die Exchange Server-Datenbank aus der Sicherung mit der Sicherungssoftware, die für die Erstellung dieser Sicherung verwendet wurde.
2. Stellen Sie sicher, dass der vollständige Pfad zur extrahierten Exchange Server-Datenbank keine nicht englischen Zeichen enthält.
3. Starten Sie den Assistenten „Speicher hinzufügen“ und registrieren Sie die Offline-.edb-Datei aus dem Ordner, in den die Exchange Server-Datenbank extrahiert wurde. Weitere Informationen finden Sie unter „Option: Zugriff auf eine Offline Exchange-Datenbank, Domino-Datenbanken oder .pst-Dateien“ in dem mit dieser Version von Recovery Manager mitgelieferten Benutzerhandbuch.
TF00010242
Wenn Sie während der Registrierung eines Online-Exchange Server-Postfachs ein Postfach angeben, das auf dem Server nicht vorhanden ist, kann die folgende irreführende Fehlermeldung angezeigt werden: „Es konnte keine Verbindung zum Postfach <Postfachname> auf dem Server <Servername> hergestellt werden. Details: Nicht definierter MAPI-Fehler. Details sind nicht verfügbar.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Stellen Sie sicher, dass das Postfach, das Sie registrieren möchten, auf dem angegebenen Exchange Server vorhanden ist.
TF00010272
In einigen seltenen Fällen kann das Schließen von Recovery Manager zu einem Absturz der Microsoft Verwaltungskonsole führen.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Setzen Sie sich zur Klärung dieses Problems mit dem Quest-Support in Verbindung.
TF00010312
Die Registrierung eines Speichers ausgehend von einem Online-Exchange Server kann fehlschlagen, wobei die folgende allgemeine Fehlermeldung ausgegeben wird: „Der RPC-Server ist nicht verfügbar.“ Dieser Fehler gibt an, dass der von Ihnen angegebene Exchange Server nicht verfügbar ist.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Stellen Sie sicher, dass der von Ihnen angegebene Exchange Server verfügbar ist.
TF00011165
Bei Verwendung der Registerkarte „Speicher“ im Sicherungskatalog-Manager lässt sich möglicherweise die folgende Inkonsistenz feststellen: Speicher, die auf Exchange Server-Speichern und Lotus Domino-Datenbanken basieren, sind in der Spalte „Zugehörige Speicher“ durch dasselbe Symbol gekennzeichnet. Eigentlich sollten unterschiedliche Symbole verwendet werden, um Speicher, die auf Exchange Server-Datenbanken basieren, und Speicher, die auf Lotus Domino-Datenbanken basieren, zu kennzeichnen.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Ignorieren Sie das Symbol, das in der Spalte „Zugehörige Speicher“ für Speicher angezeigt wird, die auf Lotus Domino-Datenbanken basieren.
TF00011682
Bei Anklicken der Verknüpfung „Quest Recovery Manager for Exchange - Vollversion“ auf der Registerkarte „Setup für“ im Fenster „AutoAusführen“ passiert nichts. Dieses Problem kann auftreten, wenn Sie das Fenster „AutoAusführen“ auf einem Computer verwenden, auf dem das Betriebssystem Windows Vista ausgeführt wird.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Um das Setup für Recovery Manager for Exchange zu starten, führen Sie die Datei „Setup.exe“ aus, die sich im Ordner „Setup“ auf der Recovery Manager for Exchange CD befindet.
TF00011925
Wenn Sie eine Suche in Recovery Manager durchführen, können die Suchergebnisse zwei Instanzen derselben Nachricht umfassen.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Stammverzeichnis der Konsolenstruktur und wählen Sie dann „Einstellungen“ aus dem Kontextmenü.
2. Klicken Sie im Dialogfeld „Einstellungen“ auf die Registerkarte „Duplikate“ und aktivieren Sie das Kontrollkästchen „Keine Nachrichtenduplikate in die Suchergebnisse aufnehmen“ unter „Suchen“.
3. Führen Sie die Suche erneut durch.
TF00012100
Wenn Sie ein Postfach auf seinem ursprünglichen Exchange Server wiederherstellen, kann der Wiederherstellungsvorgang fehlschlagen, wobei folgender Fehler ausgegeben wird: „Der Informationsspeicher konnte nicht geöffnet werden.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Setzen Sie sich zur Klärung dieses Problems mit dem Quest-Support in Verbindung.
TF00018132
Recovery Manager startet möglicherweise nicht, wobei folgende Fehlermeldung ausgegeben wird: „MMC kann die Datei <Dateipfad und -name> nicht öffnen. Möglicherweise existiert die Datei nicht, ist keine MMC-Konsole oder wurde mit einer höheren MMC-Version erstellt. Es könnte auch sein, dass Sie nicht dazu berechtigt sind, auf diese Datei zuzugreifen.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
1. Öffnen Sie die Microsoft Verwaltungskonsole (wählen Sie „Start“ | „Ausführen“, geben Sie „mmc“ ein und klicken Sie dann auf OK).
2. Wählen Sie „Datei“ | „Snap-in hinzufügen/entfernen“.
3. Klicken Sie auf der Registerkarte „Autonom“ auf „Hinzufügen“.
4. Wählen Sie unter „Verfügbare autonome Snap-ins“ die Option „Quest Recovery Manager for Exchange“, klicken Sie dann auf „Hinzufügen“ und anschließend auf „Schließen“.
5. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld „Snap-in hinzufügen/entfernen“ zu schließen.
6. Wählen Sie „Datei“ | „Speichern unter“ und speichern Sie die Microsoft Verwaltungskonsolendatei an dem standardmäßig im Dialogfeld „Speichern unter“ ausgewählten Speicherort.
7. Schließen Sie die Microsoft Verwaltungskonsole.
TF00018158
Die Gesamtzahl der in den Klammern neben einem Knoten in der Konsolenstruktur angezeigten Elemente kann falsch sein.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Ignorieren Sie die neben dem Konsolenstrukturknoten angezeigte Gesamtzahl der Elemente.
TF00018469
Recovery Manager zeigt möglicherweise nicht die in registrierten Lotus Domino-Datenbanken befindlichen, temporär gelöschten Elemente an.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Setzen Sie sich zur Klärung dieses Problems mit dem Quest-Support in Verbindung.
TF00035244
Beim Start von Recovery Manager unter einer 64-Bit-Edition von Microsoft Windows Vista gibt Recovery Manager möglicherweise den Fehler „Microsoft Outlook ist nicht als Standard-E-Mail-Client definiert. Um Recovery Manager zu verwenden, legen Sie Microsoft Outlook als Standard-E-Mail-Client fest.“ aus, obwohl Outlook bereits als Standard-E-Mail-Client definiert ist.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Achtung: Das System kann durch falsche Registrierungseinstellungen schwer beschädigt werden. Daher sollten Sie vor dem Ändern der Registrierung alle wichtigen Daten auf dem Computer sichern.
1. Suchen Sie den Registrierungswert „(Standard) festlegen“ im Registrierungsschlüssel „HKLM\Software\Wow6432Node\Clients\Mail“.
2. Ändern Sie die Daten des Registrierungswerts „(Standard) festlegen“ in folgenden Wert:
Microsoft Outlook
TF00035282
Recovery Manager reagiert möglicherweise nicht mehr, wenn Sie die Exchange Server-Emulation im Assistenten „Speicher hinzufügen“ ausführen und den Namen einer Speichergruppe angeben, die nicht in der Exchange Server-Datenbank vorhanden ist, die Sie zu registrieren versuchen.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Stellen Sie sicher, dass die Exchange Server-Speichergruppe, deren Namen Sie angeben, in der Exchange Server-Datenbank vorhanden ist, die Sie registrieren.
TF00035349
Der Speicherregistrierungsvorgang schlägt möglicherweise fehl, wobei folgende Fehlermeldung ausgegeben wird: „Der ’Microsoft-Informationsspeicher’ hat ’<Code>’ von einem Aufruf zu ’HrESERestoreClose()’ zusätzliche Daten ’-’ ausgegeben“. Dieses Problem tritt auf, wenn Sie die Exchange Server-Emulationsmethode verwenden, um zwei oder mehr Exchange Server-Speicher aus unterschiedlichen Speichergruppen gleichzeitig zu registrieren.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Registrieren Sie jeweils nur Speicher aus einer Speichergruppe.
TF00035412
Wenn Sie versuchen, eine Exchange Server 2007-Datenbank zu registrieren, wenn Recovery Manager nicht mit den erforderlichen Exchange-.dll-Dateien verknüpft ist, kann die folgende Fehlermeldung angezeigt werden, die das Problem falsch beschreibt: „Verbindung zur ’<Pfad zur .edb-Datei>’-Datenbank konnte nicht hergestellt werden (Anhänge: ’Pfad zur .stm-Datei’): Prüfsummenfehler auf einer Datenbankseite.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Ignorieren Sie diese Fehlermeldung. Stellen Sie sicher, dass Recovery Manager mit den Exchange Server-.dll-Dateien verknüpft ist, die für die Registrierung der Exchange Server 2007-Datenbank erforderlich sind.
TF00036440
Auf der Seite „Lizenzvereinbarung“ im Installationsassistenten funktionieren die Internetverknüpfungen in der Lizenzvereinbarung nicht wie erwartet: Beim Anklicken einer Verknüpfung öffnet sich die Website nicht.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Kopieren Sie die Verknüpfung, die Sie öffnen möchten, aus der Lizenzvereinbarung in Ihren Webbrowser und öffnen Sie die Website im Webbrowser.
TF00037860
Die Erstellung eines neuen Ordners in einem Zielspeicher führt möglicherweise zu dem folgenden unerwarteten Ergebnis: Der von Ihnen neu erstellte Ordner enthält einen Unterordner. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Sie einen umgekehrten Schrägstrich im Namen des neuen Ordners verwendet haben.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
1. Erstellen Sie einen neuen Ordner. Vermeiden Sie bei der Benennung des neuen Ordners die Verwendung eines umgekehrten Schrägstrichs.
2. Benennen Sie erforderlichenfalls den neuen Ordner so um, dass sein Name einen umgekehrten Schrägstrich enthält.
TF00037861
Die Wiederherstellung eines Ordners, dessen Name einen umgekehrten Schrägstrich enthält (Beispiel: Eins\Zwei), kann zum folgenden unerwarteten Ergebnis führen: Im Zielspeicher wird der wiederhergestellte Ordner „Eins\Zwei“ als ein Ordner mit dem Namen „Eins“ mit dem Unterordner mit dem Namen „Zwei“ angezeigt.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Ändern Sie die Ordnerstruktur im Zielcontainer entsprechend manuell ab.
TF00038834
Die Auswahl eines Ordners in der Konsolenstruktur kann zum Absturz der Microsoft Verwaltungskonsole führen. Dieses Problem tritt auf, wenn der von Ihnen ausgewählte Ordner eine beträchtliche Anzahl von Nachrichten (200.000 und mehr) enthält.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Vermeiden Sie die Auswahl eines solchen Ordners in der Konsolenstruktur. Um bestimmte, in diesem Ordner enthaltene Nachrichten anzuzeigen, zu öffnen und erforderlichenfalls wiederherzustellen, befolgen Sie das folgende Verfahren:
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Stammverzeichnis der Konsolenstruktur und wählen Sie dann „Suchen“ aus dem Kontextmenü.
2. Verwenden Sie das Dialogfeld „Suchen“, um Suchkriterien für die Nachrichten einzugeben, die Sie im betreffenden Ordner anzeigen möchten.
3. Führen Sie die Suche aus.
4. Verwenden Sie die Liste „Suchergebnisse“, um die gewünschten Nachrichten anzuzeigen, zu öffnen und wiederherzustellen.
TF00039746
Der Vergleichsvorgang gibt in einer Situation, in der Sie wiederhergestellte Nachrichten mit deren Pendants im Quellspeicher vergleichen, möglicherweise falsche Ergebnisse aus. Die Nachrichten im Quellspeicher können fälschlicherweise als neuer als deren wiederhergestellte Pendants im Zielspeicher ausgegeben werden.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Ignorieren Sie die Ergebnisse des Vergleichsvorgangs für diese Nachrichten.
TF00040238
Der Fehler „Der angegebene Computer ist kein Microsoft Exchange Server oder seine Microsoft Exchange-Dienste sind nicht gestartet.“ kann angezeigt werden, wenn Sie versuchen, die Exchange Server 5.5-Emulation zu starten, wenn Exchange Server 2007 Management Tools auf dem Recovery Manager-Computer installiert sind.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
1. Deinstallieren Sie Exchange Server 2007 Management Tools auf dem Recovery Manager-Computer.
2. Installieren Sie Exchange 5.5 Administrator, das sich im Lieferumfang von Microsoft Exchange Server 5.5, 2000 oder 2003 befindet, auf dem Recovery Manager-Computer.
3. Starten Sie die Exchange Server 5.5-Emulation.
TF00040403
Bei der Registrierung einer Exchange Server 2000-Datenbank kann der folgende Fehler auf der letzten Seite im Assistenten „Speicher hinzufügen“ auftreten:
„Der Speicher-Host für Quest Recovery Manager for Exchange wird nicht mehr ausgeführt.“
Nach Abschluss des Assistenten wird die Exchange Server 2000-Datenbank zum Knoten „Quellspeicher“ in der Konsolenstruktur hinzugefügt. Wenn Sie dann versuchen, diese Exchange Server 2000-Datenbank in der Konsolenstruktur zu öffnen, reagiert Recovery Manager nicht mehr. Dieses Problem tritt nur auf, wenn Recovery Manager nicht mit den Exchange Server 2003 .dll-Dateien verknüpft ist.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Um die Exchange Server 2000-Datenbank zu öffnen, verknüpfen Sie Recovery Manager mit den .dll-Dateien von Exchange Server 2003 ohne jegliches Service Pack. Weitere Informationen über die Verknüpfung von Recovery Manager mit Exchange .dll-Dateien finden Sie in dem mit dieser Version von Recovery Manager mitgelieferten Benutzerhandbuch.
TF00040411
Wenn Sie die Exchange Server-Emulationsfunktion verwenden, um Exchange Server-Speicher aus zwei oder mehr Speichergruppen zu registrieren, kann dies zu folgendem unerwarteten Ergebnis führen: Die Protokolldateien werden nicht auf einige der wiederhergestellten Exchange Server-Speicher angewandt.
UMGEHUNG DES PROBLEMS 1
Verwenden Sie die Exchange-Emulationsfunktion zur Registrierung von Exchange Server-Speichern aus jeweils nur einer Speichergruppe.
UMGEHUNG DES PROBLEMS 2
Um Exchange Server-Speicher aus mehreren Speichergruppen zu registrieren, verwenden Sie die direkte Zugriffsmethode. Weitere Informationen zu dieser Methode finden Sie unter „Option: Direkter Zugriff auf Exchange- und/oder Domino-Sicherungen“ in dem mit dieser Version von Recovery Manager for Exchange mitgelieferten Benutzerhandbuch.
TF00040561
Möglicherweise wird die Fehlermeldung „IDispatch-Fehler #1046“ während der Wiedergabe der Transaktionsprotokolle im Rahmen eines Speicherregistrierungsvorgangs angezeigt. Dieses Problem tritt auf, wenn alle nachfolgend aufgeführten Zustände zutreffen:
- Sie registrieren Speicher mit Hilfe von Symantec Veritas NetBackup 6.5.
- Sie versuchen, mehrere Exchange-Datenbanken zu registrieren, die aus verschiedenen Exchange Server-Versionen stammen.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Registrieren Sie Datenbanken, die aus derselben Exchange Server-Version stammen, in einer einzigen Speicherregistrierungssitzung.
TF00040735
Wenn Sie einen registrierten Quellspeicher löschen, der auf einer Exchange Server-Datenbank aus der Recovery Manager-Konsolenstruktur beruht, kann dies zu folgendem unerwarteten Ergebnis führen: Die Protokoll- und Patch-Dateien, die zur Datenbank gehören, bleiben an dem Speicherort erhalten, an den die Datenbank während des Registrierungsvorgangs aus der Sicherung extrahiert wurden.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
So löschen Sie einen Quellspeicher mit all seinen zugehörigen Exchange Server-Datenbankdateien:
1. Bevor Sie mit dem Löschvorgang fortfahren, klicken Sie in der Konsolenstruktur mit der rechten Maustaste auf den Quellspeicher, den Sie löschen möchten, und wählen Sie dann „Eigenschaften“.
2. Notieren Sie den im Feld „Pfad“ in dem sich öffnenden im Dialogfeld angezeigten Wert. Dieser Wert gibt den Speicherort an, an den die Datenbankdateien zum Zeitpunkt der Datenbankregistrierung extrahiert wurden. Standardmäßig lautet der Pfad:
<Disk>:\Recovery Manager Sources\<Datenbankspeicherort>
wobei <Datenbankspeicherort> der Ordner ist, in dem sich die entsprechenden Exchange-Dateien für den Quellspeicher befinden, den Sie löschen möchten.
3. Löschen Sie den Quellspeicher aus der Konsolenstruktur.
4. Löschen Sie manuell den Ordner, der in Schritt 2 dieses Verfahrens als <Datenbankspeicherort> angegeben wurde.
TF00040746
Nach dem Beenden (Schließen) von Recovery Manager kann das folgende unerwartete Verhalten auftreten: Der Recovery Manager-Prozess „QuestSoftware.RecoveryManager.Host64.exe“ wird weiterhin ausgeführt.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Verwenden Sie den Windows Task-Manager, um den Prozess „QuestSoftware.RecoveryManager.Host64.exe“ manuell zu beenden.
TF00049287
Wenn Sie versuchen, eine Exchange-Datenbank aus einer Sicherung zu registrieren, die sich auf einem IBM Tivoli Storage Manager 5.5-Server befindet, kann der Registrierungsvorgang mit der folgenden Fehlermeldung fehlschlagen:
„Eine vorhandene Verbindung wurde zwangsweise vom dezentralen Host getrennt.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Führen Sie den Speicherregistrierungsvorgang erneut aus.
TF00049340
Der Versuch, eine Exchange Server-Datenbank aus einer Wiederherstellungsspeichergruppe zu registrieren, schlägt möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung fehl, die das Problem falsch beschreibt: „Auf die Datei <Dateiname> kann nicht zugegriffen werden, weil sie von einem anderen Prozess verwendet wird.“ Diese Fehlermeldung gibt an, dass die Datenbank, die Sie aus der Wiederherstellungsspeichergruppe registrieren möchten, aktuell eingebunden ist.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Heben Sie die Einbindung manuell auf und registrieren Sie anschließend die Datenbank.
TF00049503
Recovery Manager kann möglicherweise keine Daten aus einer Exchange-Sicherung wiederherstellen, die mit Hilfe von Symantec Backup Exec Version 11d oder 12.0 erstellt wurde.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
1. Verwenden Sie Backup Exec, um den Inhalt der Sicherung an einem anderen Speicherort zu extrahieren. Entsprechende Anweisungen finden Sie in der Dokumentation zu Ihrer Backup Exec-Version.
2. Verwenden Sie die Option „Auf Offline-Exchange-Datenbank, Domino-Datenbanken oder .pst-Dateien zugreifen“ im Assistenten „Speicher hinzufügen“, um die .edb-Dateien aus dem Speicherort zu registrieren, an den Sie sie extrahiert haben. Weitere Informationen finden Sie im Dokument „Recovery Manager Benutzerhandbuch“.
TF00050030
Die im Windows-Anwendungsprotokoll aufgezeichneten Recovery Manager-Ereignisse enthalten möglicherweise falsche Informationen über die Zielspeicher, in denen Sie Daten wiederhergestellt haben: Der Bereich „Beschreibung“ in dem für die Recovery Manager-Ereignisse angezeigten Dialogfeld „Ereigniseigenschaften“ enthält möglicherweise einen falschen Zielspeichernamen.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Ignorieren Sie den im Bereich „Beschreibung“ des Dialogfelds „Ereigniseigenschaften“ angegebenen Zielspeichernamen.
TF00050602
Bei Verwendung der Option „Direkt auf Exchange- und/oder Domino-Sicherungen zugreifen“ im Assistenten „Speicher hinzufügen“ zum Registrieren von Speichern aus einer oder mehreren mit EMC Legato NetWorker erstellten und mit dem OpenTape-Format kompatiblen Sicherungen können eines oder alle der folgenden Probleme auftreten:
- Die Sicherungskatalogisierung schlägt fehl, wobei folgende Fehlermeldung angezeigt wird „Inkonsistente Streamdaten.“.
- Die Sicherungskatalogisierung wird ohne Fehler abgeschlossen, aber es werden keine neuen Speicher in der Liste „Speicher in katalogisierten Sicherungen“ im Dialogfeld „Speicher auswählen“ angezeigt.
Diese Probleme treten nur auf, wenn die von Ihnen verwendeten Sicherungen mit dem Advanced Encryption Standard (AES) -Algorithmus verschlüsselt sind.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Verwenden Sie die Option „Auf Exchange-Sicherungen mit Software anderer Anbieter zugreifen“ im Assistenten „Speicher hinzufügen“, um eine Verbindung zu dem EMC Legato NetWorker-Server herzustellen, auf dem sich die Sicherungen befinden, aus denen Sie Speicher wiederherstellen möchten, und schließen Sie den Speicherregistrierungsvorgang ab. Weitere Informationen über diese Option finden Sie in dem mit dieser Version von Recovery Manager mitgelieferten Benutzerhandbuch.
TF00050973
Der Sicherungskatalog-Manager kann nicht zwischen Kopien der Sicherung und normalen Sicherungen unterscheiden: Alle katalogisierten Sicherungen des Typs „Kopieren“ sind in der Spalte „Sicherungstyp“ auf der Registerkarte „Sicherungen“ als „Normal“ bezeichnet.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Um zwischen diesen beiden Sicherungstypen zu unterscheiden, verwenden Sie die Spalte „Sicherungsdatum“auf der Registerkarte „Sicherungen“ und Ihre Aufzeichnungen darüber, wann ein bestimmter Sicherungstyp erstellt wurde.
TF00051096
Das folgende unerwartete Verhalten kann bei Verwendung der Liste „Speicher in katalogisierten Sicherungen“ auf der Registerkarte „Speicher“ in der Ansicht „Sicherungskatalog-Manager“ eintreten: Nachdem Sie eine inkrementelle oder differenzielle Sicherung katalogisiert haben, bleibt die Liste „Speicher in katalogisierten Sicherungen“ leer. Dieser Fall kann eintreten, wenn die entsprechende vollständige (normale) Sicherung nicht bei Recovery Manager katalogisiert ist.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Verwenden Sie vor der Katalogisierung einer inkrementellen oder differenziellen Sicherung die Registerkarte „Sicherungen“ in der Ansicht „Sicherungskatalog-Manager“, um sicherzustellen, dass die entsprechende vollständige (normale) Sicherung bereits katalogisiert ist.
TF00051326
Bei Verwendung der Option „Auf Exchange-Sicherungen mit Software anderer Anbieter zugreifen“ im Assistenten „Speicher hinzufügen“ zur Registrierung von Exchange Server-Datenbanken aus Sicherungen, die sich auf einem IBM Tivoli Storage Manager-Server befinden, kann das folgende Problem auftreten:
Der Assistent gibt die entsprechenden Protokolle für die zu registrierenden .edb-Dateien nicht wieder.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Verwenden Sie die Option „Direkt auf Exchange- und/oder Domino-Sicherungen zugreifen“ im Assistenten „Speicher hinzufügen“, um die Exchange Server-Datenbanken zu registrieren.
TF00054569
Bei Verwendung der Exchange Server-Emulationsfunktion zur Registrierung von Exchange-Datenbanken aus zwei oder mehr Speichergruppen, die sich in einer Sicherung befinden, kann dies zu folgendem unerwarteten Ergebnis führen:
Speicher werden nur aus einer der Speichergruppen registriert.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Registrieren Sie jeweils nur Speicher aus einer Speichergruppe.
TF00054837
Wenn die Recovery Manager Management Shell geöffnet ist, wird möglicherweise der folgende Fehler angezeigt:
„Datei <Dateipfad>\RME.ps1 kann nicht geladen werden, weil die Ausführung von Skripts auf diesem System deaktiviert ist.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Lassen Sie die Ausführung von Skripts auf dem Recovery Manager-Computer zu:
- Geben Sie den folgenden Befehl an der Windows PowerShell-Eingabeaufforderung ein:
Set-ExecutionPolicy Unrestricted
TF00056055
Der Versuch, Nachrichten in das .eml-, .msg- oder .txt-Format zu exportieren, kann dauerhaft fehlschlagen, wobei die folgende Fehlermeldung ausgegeben wird, die das Problem nicht richtig beschreibt:
„Unzulässige Zeichen im Pfad.“
Diese Fehlermeldung kann angezeigt werden, wenn die Namen der Quellspeicherordner, aus denen Sie Daten exportieren, identisch mit in Windows reservierten Namen wie zum Beispiel AUX, PRN, NUL, CON, LPT1 oder COM1 sind.
Dieses Problem tritt nur auf, wenn Sie während des Exportvorgangs die ursprüngliche Quellspeicher-Ordnerstruktur beibehalten.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Führen Sie den Exportvorgang ohne Beibehaltung der Quellspeicher-Ordnerstruktur durch.
TF00056668
Bei Verwendung des Detailfensters (rechter Bereich) kann das folgende Problem auftreten: Die Gesamtzahl der für ein Postfach gelieferten Nachrichten in der Spalte „Elemente“ ist möglicherweise falsch.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Ignorieren Sie diese Anzahl.
TF00057024
Die Registerkarte „Ausgabe“ in der Ansicht „Task-Manager“ zeigt möglicherweise keinen Fortschritt für eine automatisierte Aufgabe an, die Daten von einem IBM Tivoli Storage Manager-Server abfragt und wiederherstellt. Dieses Problem tritt auf, wenn die automatisierte Aufgabe Sicherungen vom Server abgefragt.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Dieses Verhalten ist systembedingt. Um den Fortschritt des Vorgangs auf der Registerkarte „Ausgabe“ anzuzeigen, warten Sie, bis die Aufgabe die Abfrage von Sicherungen vom IBM Tivoli Storage Manager-Server abgeschlossen hat.
TF00057027
Eine automatisierte Aufgabe kann möglicherweise nicht simultan Daten aus einer großen Zahl (10+) von Sicherungen wiederherstellen, die sich auf einem Sicherungsserver befinden.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Teilen Sie die Aufgabe in verschiedene separate Aufgaben, wobei jede dieser Aufgaben Daten aus weniger als 10 Sicherungen wiederherstellt.
TF00057058
Mindestens eine Instanz der folgenden Recovery Manager-Prozesse wird möglicherweise nach dem Schließen der Recovery Manager-Konsole weiter ausgeführt:
- StoreHost.exe
- StoreHost64.exe
- QuestSoftware.RecoveryManager.Host64.exe
Dies kann die Gesamtleistung des Computers, auf dem Recovery Manager installiert ist, beeinträchtigen.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Beenden Sie die Recovery Manager-Prozesse manuell:
1. Starten Sie den Windows Task-Manager (drücken Sie Strg+Umschalt+Esc).
2. Verwenden Sie die Registerkarte „Prozesse“, um alle Instanzen der oben erwähnten Recovery Manager-Prozesse zu beenden.
TF00057121
Die folgende, nicht informative Fehlermeldung wird möglicherweise angezeigt, wenn Sie versuchen, Postfächer auf deren ursprünglichen Exchange Servern wiederherzustellen: „DsBrowseDomainTree::ShowDialog fehlgeschlagen.“
Diese Fehlermeldung gibt an, dass der Recovery Manager-Computer nicht zu einer Domäne gehört, von der aus Sie auf den aktiven Exchange-Zielserver zugreifen können.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Stellen Sie sicher, dass sich der Recovery Manager in der Domäne befindet, von der aus Sie auf den aktiven Exchange-Zielserver zugreifen können.
TF00057305
Die folgende falsche Fehlermeldung wird möglicherweise angezeigt, wenn Sie versuchen, Postfächer auf deren ursprünglichen Exchange Servern 5.5 wiederherzustellen:
„In der angegebenen Domäne ist kein Exchange Server vorhanden.“
Recovery Manager unterstützt nicht die Wiederherstellung von Postfächern auf deren ursprünglichen Exchange Servern, wenn die Exchange Server Version 5.5 lautet.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
1. Verwenden Sie den Assistenten „Speicher hinzufügen“ zum Registrieren der aktiven Exchange Server 5.5-Postfächer dort, wo Sie die Daten wiederherstellen möchten.
2. Verwenden Sie den Assistenten zum Wiederherstellen von Nachrichten oder den Assistenten zum Wiederherstellen von Postfächern, um Daten in den Postfächern wiederherzustellen, die Sie in Schritt 1 registriert haben.
TF00057659
Der Assistent „Speicher hinzufügen“ kann möglicherweise keine Speicher aus einer Sicherung wiederherstellen, die mit dem Volumeschattenkopiedienst erstellt wurden, wenn alle nachfolgend aufgeführten Bedingungen zutreffen:
- Sie verwenden die Option „Auf Exchange-Sicherungen mit Software anderer Anbieter zugreifen“ und wählen die Symantec Backup Exec Version 11d oder 12.0 aus der Liste aus.
- Der Volumeschattenkopiedienst auf dem Recovery Manager-Computer ist nicht gestartet.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Starten Sie den Volumeschattenkopiedienst und führen Sie dann den Speicherregistrierungsvorgang erneut aus.
TF00057865
Nachdem Sie Elemente in einer öffentlichen Ordnerhierarchie wiederhergestellt haben, die als ein Speicher registriert ist, kann die Recovery Manager-Konsole möglicherweise die wiederhergestellten Elemente nicht automatisch aktualisieren und anzeigen.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Aktualisieren Sie die Recovery Manager-Konsole manuell:
1. Wählen Sie das Stammverzeichnis der Konsolenstruktur „Quest Recovery Manager for Exchange“.
2. Wählen Sie im Hauptmenü die Option „Vorgang“ | „Aktualisieren“.
TF00057873
Der Versuch, öffentliche Ordner mit all deren Berechtigungen wiederherzustellen, kann zu folgendem unerwarteten Ergebnis führen: Einige oder alle Berechtigungen für die öffentlichen Ordner werden nicht wiederhergestellt. Dieses Problem tritt auf, wenn alle nachfolgend aufgeführten Zustände zutreffen:
- Der Quellspeicher basiert auf einer Exchange Server 2003-Datenbank (offline oder gesichert).
- Der Zielspeicher ist ein aktiver öffentlicher Ordner, der sich auf einem Exchange Server 2000 befindet.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Legen Sie manuell die Zugriffsberechtigungen auf den wiederhergestellten öffentlichen Ordner nach Bedarf fest.
TF00057885
Im Assistenten zum Wiederherstellen von Nachrichten und im Assistenten zum Wiederherstellen von Postfächern werden auf der Seite „AD-Sicherung auswählen“ die Sicherungserstellungszeiten fälschlicherweise als Greenwich Mean Time (GMT) angegeben. Diese Seite sollte eigentlich die lokale Uhrzeit verwenden.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Konvertieren Sie die auf der Seite „AD-Sicherung auswählen“ angegebenen Sicherungserstellungszeiten von GMT in die lokale Uhrzeit.
TF00057910
Bei Ausführung von zwei oder mehr simultanen Suchen in ein und demselben Speicher wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt: „Verletzung der PRIMÄRSCHLÜSSEL-Beschränkung ’PK_OpenedStores’. Es kann kein doppelter Schlüssel in das Objekt ’dbo.OpenedStores’ eingefügt werden. Die Anweisung wurde beendet.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Führen Sie jeweils nur eine Suche in ein und demselben Speicher durch.
TF00057953
Bei Aktivierung der Option „Bereits installierten SQL-Server verwenden“ im Recovery Manager-Installationsassistenten zur Angabe einer vorhandenen SQL Server 2008-Instanz kann das folgende Problem auf der Seite „Datenbank-Server“ auftreten: Im Feld „SQL-Server“ werden möglicherweise nicht die in Ihrem Netzwerk vorhandenen SQL Server 2008-Instanzen aufgeführt.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Geben Sie den Namen der SQL Server 2008-Instanz, die Sie verwenden möchten, in das Feld „SQL-Server“ ein.
TF00057976
Eine automatisierte Aufgabe kann möglicherweise keine Daten aus einem .edb-Datei-basierten Speicher wiederherstellen, wobei die Statusmeldung „Ohne Fehler beendet“ ausgegeben wird. Dieses Problem tritt auf, wenn der Speicher in der Recovery Manager-Konsole geöffnet ist.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Schließen Sie den Speicher und führen Sie die Aufgabe erneut durch.
TF00057977
Bei Verwendung der Option „Direkt auf Exchange- und/oder Domino-Sicherungen zugreifen“ im Assistenten „Speicher hinzufügen“ zum Registrieren von Speichern, die mit EMC Legato NetWorker erstellt wurden, kann während der Katalogisierung im Rahmen der Speicherregistrierung der folgende Fehler auftreten: „Inkonsistenter Datenstrom.“ Als Ergebnis werden möglicherweise einige der Speicher nicht registriert.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Verwenden Sie die Option „Auf Exchange-Sicherungen mit Software anderer Anbieter zugreifen“ im Assistenten „Speicher hinzufügen“, um auf den EMC Legato NetWorker-Server zuzugreifen und um Speicher zu registrieren.
TF00058196
Die von Ihnen im Modus „Erweitert“ im Dialogfeld „Suchen“ eingegebenen Suchkriterien gehen möglicherweise verloren. Dieses Problem tritt auf, wenn Sie keine gültige Bedingung oder keinen gültigen Wert für alle hinzugefügten Felder angeben, dann in den Modus „Standard“ wechseln und anschließend in den Modus „Erweitert“ zurückkehren.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Stellen Sie bei Verwendung des Modus „Erweitert“ sicher, dass Sie eine gültige Bedingung oder einen gültigen Wert für alle hinzugefügten Felder festlegen.
TF00058253
Wenn Sie Nachrichten mit Hilfe des Assistenten zum Wiederherstellen von Ordnern in Dateien exportieren, kann der Exportvorgang unerwartet abgebrochen werden.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Setzen Sie sich zur Klärung dieses Problems mit dem Quest-Support in Verbindung.
TF00058696
Der Speicherregistrierungsvorgang schlägt möglicherweise fehl, wenn Sie die Option „Auf Sicherungen mit Software anderer Anbieter zugreifen“ im Assistenten „Speicher hinzufügen“ verwenden, um mit Veritas NetBackup 6.0 MP2 oder höher auf Sicherungen zuzugreifen.
UMGEHUNG DES PROBLEMS 1
Verwenden Sie die Option „Direkt auf Exchange- und/oder Domino-Sicherungen zugreifen“ im Assistenten „Speicher hinzufügen“, um auf die Sicherungen zuzugreifen.
UMGEHUNG DES PROBLEMS 2
1. Aktualisieren Sie den Sicherungsserver, auf dem sich die Sicherungen befinden, auf die Sie mit Veritas NetBackup 6.5 zugreifen möchten.
2. Führen Sie den Speicherregistrierungsvorgang mit Hilfe der Option „Auf Sicherungen mit Software anderer Anbieter zugreifen“ im Assistenten „Speicher hinzufügen“ erneut durch.
TF00058832
Bei Verwendung der Ansicht „Task-Manager“ für die Überwachung einer automatisierten Aufgabe können die folgenden falschen Informationen in den Spalten „Letztes Ergebnis“ und „Status“ angezeigt werden:
So kann zum Beispiel in der Spalte „Letztes Ergebnis“ entweder „Fehlgeschlagen“ oder „Ohne Fehler beendet“ angezeigt werden, obwohl die Aufgabe erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Spalte „Status“ gibt möglicherweise an, dass die Aufgabe noch ausgeführt wird, obwohl dies nicht mehr der Fall ist.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Ignorieren Sie die in den Spalten „Letztes Ergebnis“ und „Status“ aufgeführten Informationen. Verwenden Sie statt dessen die Registerkarten „Ausgabe“ und „Verlauf“ in der Ansicht „Task-Manager“, um Ihre Aufgaben zu überwachen.
TF00058869
Bei simultaner Ausführung von mehreren automatisierten Aufgaben, die Daten wiederherstellen, kann das folgende Problem auftreten:
Die Aufgaben schlagen fehl oder werden mit Fehlern abgeschlossen, wobei eine der folgenden Fehlermeldungen auf der Registerkarte „Ausgabe“ in der Ansicht „Task-Manager“ ausgegeben wird:
- „Der Vorgang <Vorgangsbezeichnung> ist fehlgeschlagen. Details: „Verletzung der PRIMÄRSCHLÜSSEL-Beschränkung ’PK_Stores’. Es kann kein doppelter Schlüssel in das Objekt ’dbo.Stores’ eingefügt werden. Die Anweisung wurde beendet.“
- „Der Vorgang <Vorgangsbezeichnung> ist fehlgeschlagen. Details: Eine andere Person hat diesen Index gelöscht, während Sie ihn aktualisiert haben.“
- „Während der Verarbeitung der Nachricht mit dem Betreff „<Betreff>“ von „<Pfad>“ ist ein Fehler aufgetreten. Details: Versuch, einen geschützten Speicher zu lesen oder in einen geschützten Speicher zu schreiben. Dies weist häufig darauf hin, dass ein anderer Speicher beschädigt ist.“
- „Der Vorgang <Vorgangsbezeichnung> ist fehlgeschlagen. Details: Mindestens eine Datenbank konnte nicht verarbeitet werden.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Führen Sie jeweils nur eine Datenwiederherstellungsaufgabe durch.
TF00058871
Bei Verwendung der Ansicht „Task-Manager“ für die Überwachung einer automatisierten Aufgabe können die folgenden falschen Informationen in den Spalten „Letztes Ergebnis“ und „Status“ angezeigt werden:
So kann zum Beispiel in der Spalte „Letztes Ergebnis“ entweder „Fehlgeschlagen“ oder „Ohne Fehler beendet“ angezeigt werden, obwohl die Aufgabe erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Spalte „Status“ gibt möglicherweise an, dass die Aufgabe noch ausgeführt wird, obwohl dies nicht mehr der Fall ist.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Ignorieren Sie die in den Spalten „Letztes Ergebnis“ und „Status“ aufgeführten Informationen. Verwenden Sie statt dessen die Registerkarten „Ausgabe“ und „Verlauf“ in der Ansicht „Task-Manager“, um Ihre Aufgaben zu überwachen.
TF00058877
Bei Verwendung der Ansicht „Task-Manager“ für die Überwachung einer automatisierten Aufgabe können die folgenden falschen Informationen in den Spalten „Letztes Ergebnis“ und „Status“ angezeigt werden:
So kann zum Beispiel in der Spalte „Letztes Ergebnis“ entweder „Fehlgeschlagen“ oder „Ohne Fehler beendet“ angezeigt werden, obwohl die Aufgabe erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Spalte „Status“ gibt möglicherweise an, dass die Aufgabe noch ausgeführt wird, obwohl dies nicht mehr der Fall ist.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Ignorieren Sie die in den Spalten „Letztes Ergebnis“ und „Status“ aufgeführten Informationen. Verwenden Sie statt dessen die Registerkarten „Ausgabe“ und „Verlauf“ in der Ansicht „Task-Manager“, um Ihre Aufgaben zu überwachen.
TF00058880
Bei simultaner Ausführung von mehreren automatisierten Aufgaben, die Daten wiederherstellen, kann das folgende Problem auftreten:
Die Aufgaben schlagen fehl oder werden mit Fehlern abgeschlossen, wobei eine der folgenden Fehlermeldungen auf der Registerkarte „Ausgabe“ in der Ansicht „Task-Manager“ ausgegeben wird:
- „Der Vorgang <Vorgangsbezeichnung> ist fehlgeschlagen. Details: „Verletzung der PRIMÄRSCHLÜSSEL-Beschränkung ’PK_Stores’. Es kann kein doppelter Schlüssel in das Objekt ’dbo.Stores’ eingefügt werden. Die Anweisung wurde beendet.“
- „Der Vorgang <Vorgangsbezeichnung> ist fehlgeschlagen. Details: Eine andere Person hat diesen Index gelöscht, während Sie ihn aktualisiert haben.“
- „Während der Verarbeitung der Nachricht mit dem Betreff „<Betreff>“ von „<Pfad>“ ist ein Fehler aufgetreten. Details: Versuch, einen geschützten Speicher zu lesen oder in einen geschützten Speicher zu schreiben. Dies weist häufig darauf hin, dass ein anderer Speicher beschädigt ist.“
- „Der Vorgang <Vorgangsbezeichnung> ist fehlgeschlagen. Details: Mindestens eine Datenbank konnte nicht verarbeitet werden.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Führen Sie jeweils nur eine Datenwiederherstellungsaufgabe durch.
TF00062542
Folgendes Problem kann beim Versuch, einen Speicher aus einer Exchange Server 5.5-Sicherung per Integration in CA ARCserve Backup Version 11.5 SP3 zu registrieren, auftreten: Der Exchange Server 5.5, dessen Sicherung Sie registrieren möchten, befindet sich nicht in der Liste „Microsoft Exchange Server“ auf der Seite „Gesicherten Exchange Server angeben“ im Assistenten „Speicher hinzufügen“. Dies hindert Sie am Start der Exchange-Emulation.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Setzen Sie sich zur Klärung dieses Problems mit dem Quest-Support in Verbindung.
TF00063570
Die folgende nicht informative Fehlermeldung kann beim Versuch, eine Exchange-Datenbank aus einer mit Veritas NetBackup Version 6.0 oder 6.0 MP1 erstellten Sicherung zu extrahieren und zu registrieren, angezeigt werden:
„IDispatchFehler Nr. 1046“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
1. Stellen Sie sicher, dass Sie die extrahierte Exchange-Datenbank beibehalten: Nach dem Fehlschlagen des Registrierungsvorgangs fordert Sie der Assistent „Speicher hinzufügen“ auf, die extrahierten Datenbankdateien beizubehalten.
2. Notieren Sie den Speicherort, an dem der Assistent die Datenbankdateien extrahiert hat.
3. Registrieren Sie die .edb-Datei, die zu der Exchange-Datenbank gehört, mit Hilfe der Option „Auf Offline-Exchange-Datenbank, Domino-Datenbanken oder .pst-Dateien zugreifen“ im Assistenten „Speicher hinzufügen“.
TF00064300
Bei der Wiederherstellung von Daten in neuen persönlichen Ordnerdateien (.pst) kann das folgende Problem auftreten: Der Wiederherstellungsvorgang schlägt fehl, und „Dateizugriff verweigert“ wird angezeigt.
Dieses Problem tritt nur auf, wenn Sie wie nachfolgend beschrieben vorgehen:
1. Ändern Sie die auf die .pst-Zieldateien angewandten Zugriffsberechtigungen, um dem aktuellen Benutzerkonto den Zugriff auf diese Dateien zu ermöglichen.
2. Führen Sie den Wiederherstellungsvorgang ohne Neustart der Recovery Manager-Konsole durch.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Starten Sie die Recovery Manager-Konsole (MMC Snap-in) neu und versuchen Sie dann den Wiederherstellungsvorgang erneut.
TF00081441
Das folgende unerwartete Verhalten kann in der Recovery Manager-Konsole eintreten, wenn sie so konfiguriert ist, dass sie temporär gelöschte Elemente nicht anzeigt: Nach dem Löschen eines Elements mit Hilfe der Recovery Manager-Konsole wird das Element als temporär gelöscht in der Konsole angezeigt.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Aktualisieren Sie die in der Recovery Manager-Konsole angezeigte Elementliste: Wählen Sie im Hauptmenü „Vorgang“ | „Aktualisieren“.
TF00097755
Der Versuch, die Methode für einen direkten Zugriff auf Sicherungen zum Registrieren von Lotus Domino 8.5-Datenbanken zu nutzen, die sich in einer mit Backup Exec 12.0 erstellten Sicherung befinden, kann fehlschlagen.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
1. Verwenden Sie Backup Exec 12.0, um die Lotus Domino-Datenbanken an einem alternativen Speicherort zu extrahieren.
2. Starten Sie den Assistenten „Speicher hinzufügen“ und befolgen Sie die Anweisungen des Assistenten, bis die Seite „Auswählen, wie Speicher hinzugefügt werden sollen“ angezeigt wird.
3. Wählen Sie die Option „Auf Offline-Exchange-Datenbank, Domino-Datenbanken oder .pst-Dateien zugreifen“ und befolgen Sie die Anweisungen des Assistenten, um die in Schritt 1 registrierten Lotus Domino-Datenbanken zu registrieren.
TF00098115
Die Recovery Manager-Konsole (MMC Snap-in) reagiert möglicherweise nicht mehr, wenn Sie den Inhalt eines Quell- oder Zielspeichers durchsuchen.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Stellen Sie sicher, dass die Recovery Manager-Konsole so konfiguriert ist, dass die Gesamtzahl der Elemente in der Konsolenstruktur nicht angezeigt wird:
1. Wählen Sie das Stammverzeichnis der Konsolenstruktur „Recovery Manager for Exchange“.
2. Wählen Sie im Hauptmenü „Vorgang“ | „Einstellungen“.
3. Stellen Sie auf der Registerkarte „Voreinstellungen“ unter „Konsolenstruktur“ sicher, dass das Kontrollkästchen „Gesamtzahl der Elemente anzeigen (ohne Unterordner)“ deaktiviert ist.
TF00099218
Die Ausführung einer automatisierten Aufgabe, die für die Wiederherstellung von Nachrichten in .pst-Dateien konfiguriert ist, kann dauerhaft fehlschlagen. Dieses Problem tritt auf, wenn alle nachfolgend aufgeführten Zustände zutreffen:
- Sie haben eine benutzerdefinierte maximale Größe für die .pst-Zieldateien festgelegt.
- Die wiederherzustellenden Nachrichten sind entweder nach ihrem Quellordner oder nach ihrem Postfach gruppiert.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Stellen Sie die Daten mit Hilfe eines der Recovery Manager Wiederherstellungsassistenten wieder her.
TF00099599
Das Löschen eines aus einer Exchange Server- oder Lotus Domino-Sicherung registrierten Speichers kann zu folgendem unerwarteten Ergebnis führen: Der Ordner, in den Sie die Exchange- oder Domino-Datenbankdateien während des Speicherregistrierungsvorgangs extrahiert haben, ist geleert, jedoch nicht gelöscht. Wenn Sie von diesem Problem betroffen sind, kann eine Situation eintreten, in der der Speicherort, an dem sich die extrahierten Datenbankdateien befinden (standardmäßig ist dies der Ordner „<Laufwerk>\Recovery Manager Sources“ auf dem Recovery Manager-Computer), zahlreiche leere Unterordner enthält.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Löschen Sie manuell die leeren Unterordner an dem Speicherort, den Sie für die Speicherung von extrahierten Datenbankdateien angegeben haben.
TF00100185
Der Versuch, Exchange Server-Datenbanken aus einer komprimierten, mit Veritas NetBackup 6.5 erstellten Sicherung zu registrieren, schlägt möglicherweise fehl, und die folgende Fehlermeldung wird angezeigt: „Fehler beim Verarbeiten des Sicherungsmediums: Die nächste Mediendatei konnte nicht im Ordner ’<Ordnername>’ gefunden werden.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
1. Verwenden Sie Veritas NetBackup 6.5, um die Exchange Server-Datenbanken aus der komprimierten Sicherung in eine Wiederherstellungsspeichergruppe auf einem aktiven Exchange Server zu extrahieren.
2. Verwenden Sie den Assistenten „Speicher hinzufügen“, um die Exchange Server-Datenbanken (.edb-Dateien) aus der Wiederherstellungsspeichergruppe, in die Sie die Daten in Schritt 1 extrahiert haben, zu registrieren.
TF00100426, TF00100427, TF00100429, TF00100430, TF00100574, TF00100575, TF00100836, TF00100837
In der französisch- oder deutschsprachigen Version des Installationsassistenten kann englischer Text angezeigt werden, der nicht in Französisch oder Deutsch übersetzt worden ist.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Verwenden Sie einen kostenlosen Online-Übersetzungsdienst (wie etwa http://translate.google.com), um die englischen Texte zu übersetzen.
TF00100747
Die folgende Fehlermeldung kann bei Verwendung der Option „Auf Online Exchange Server zugreifen“ zum Registrieren eines Speichers aus einer Wiederherstellungsspeichergruppe, die sich in einem Exchange-Cluster befindet, angezeigt werden: „Die Registrierung des Speichers <Pfad zu .Edb> ist fehlgeschlagen. Details: System.IO.IOException: Der Netzwerkpfad konnte nicht gefunden werden.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
1. Kopieren Sie die Datenbank, die Sie registrieren möchten, auf den Recovery Manager-Computer.
2. Starten Sie den Assistenten „Speicher hinzufügen“, klicken Sie auf „Weiter“ und verwenden Sie die Option „Auf Offline-Exchange-Datenbank, Domino-Datenbanken oder .pst-Dateien zugreifen“, um die betreffende Datenbank zu registrieren.
TF00101308
Unerwartetes Ergebnis, wenn Sie den Suchvorgang für Speicher durchführen, die auf persönliche Ordnerdateien (.pst), Lotus Domino-Datenbanken (.nsf-Datei) oder Exchange Server-Datenbanken (.edb-Dateien) basieren: Der Suchvorgang kann unerwartet keine Ergebnisse liefern. Dieses Problem tritt auf, wenn alle nachfolgend aufgeführten Zustände zutreffen:
- Sie suchen in Anhängen, die mit Microsoft Office 2007 erstellt wurden, nach Schlüsselwörtern.
- Recovery Manager ist auf einem Computer installiert, auf dem eine 64-Bit-Edition von Windows ausgeführt wird.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Installieren Sie Recovery Manager ist auf einem Computer, auf dem eine 32-Bit-Edition von Windows ausgeführt wird.
TF00101708
Ein Löschvorgang, der an einer beträchtlichen Anzahl von Nachrichten (über 1000), die sich im selben Zielspeicherordner befinden, durchgeführt wird, kann einige Zeit in Anspruch nehmen.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Verwenden Sie Microsoft Outlook, um eine Verbindung zum Zielspeicher herzustellen, und löschen Sie die gewünschten Nachrichten.
Recovery Manager for Exchange Version 4.8 kann ab der Version 4.6 aktualisiert werden. Während des Aktualisierungsvorgangs überträgt das Setup die Produktkonfigurations- und Sicherungsregistrierungsinformationen an die neue Installation von Recovery Manager™. Folglich sind alle Quell- und Zielspeicher, die bei der älteren Version von Recovery Manager registriert waren, nach der Aktualisierung im Produkt verfügbar. Um auf die Version 4.8 zu aktualisieren, installieren Sie Recovery Manager auf dem Computer, auf dem die ältere Version installiert ist.
Bei der Aktualisierung müssen Sie möglicherweise eine neue Lizenzdatei angeben. Setzen Sie sich mit dem Verwalter Ihres Kontos in Verbindung, um eine neue Lizenzdatei zu erhalten. Die Lizenz für ältere Recovery Manager-Versionen ist nicht für diese Version von Recovery Manager gültig.
Recovery Manager for Exchange umfasst die folgenden Komponenten:
In diesem Abschnitt sind die Systemvoraussetzungen für die Installation und Ausführung jeder dieser Komponenten aufgeführt.
| Prozessor |
32-Bit-System: - 500 MHz oder schneller 64-Bit-System: - 800 MHz oder schneller |
| Arbeitsspeicher | 512 MB oder mehr empfohlen. |
| Freier Festplattenspeicher | 300 MB. Aus einer Sicherung extrahierte Datenbankdateien benötigen der Datenbankgröße entsprechend zusätzlichen Speicherplatz. |
| Betriebssystem | Auf Ihrem Computer muss eines der folgenden Betriebssysteme ausgeführt werden (32-Bit- oder 64-Bit-Edition): - Microsoft Windows 7 - Microsoft Windows Server 2008 R2 - Microsoft Windows Server 2008 - Microsoft Windows Vista ohne Service Pack oder mit SP1 - Microsoft Windows Server 2003 R2 - Microsoft Windows Server 2003 ohne SP oder mit SP1 oder SP2 - Microsoft Windows XP mit SP2 oder SP3 |
| Microsoft .NET Framework | Microsoft .NET Framework 3.5 SP1 |
| Microsoft SQL Server | Auf Ihrem Computer muss eine der folgenden Versionen installiert sein: - Microsoft SQL Server 2008 - Microsoft SQL Server 2005 |
| Microsoft Windows PowerShell | Microsoft Windows PowerShell 1.0 |
| Windows Installer | Microsoft Windows Installer 4.5 |
| Microsoft Outlook |
Auf Ihrem Computer muss eine der folgenden Versionen installiert sein: - Microsoft Outlook 2007 - Microsoft Outlook 2003 - Microsoft Outlook 2002 - Microsoft Outlook 2000 |
| IBM Lotus Notes |
Um Lotus Domino-Daten mit Recovery Manager anzuzeigen, zu suchen und wiederherzustellen, muss auf Ihrem Computer eine der folgenden IBM Lotus Notes-Versionen installiert sein: |
| Microsoft Exchange Server |
Recovery Manager for Exchange unterstützt die folgenden Versionen von Microsoft Exchange Server: - Exchange Server 2010 ohne Service Pack - Exchange Server 2007 ohne SP oder mit SP1 oder SP2 - Exchange Server 2003 ohne SP oder mit SP1 oder SP2 - Exchange Server 2000 ohne SP oder mit SP1, SP2 oder SP3 Exchange Server 5.5 ohne SP oder mit SP1, SP2, SP3 oder SP4 Hinweis Um mit Exchange Server-Datenbanken arbeiten zu können, erfordert Recovery Manager verschiedene, mit Microsoft Exchange Server mitgelieferte Dateien. Ausführlichere Informationen über diese Dateien finden Sie im Recovery Manager for Benutzerhandbuch. |
| IBM Lotus Domino |
Recovery Manager for Exchange unterstützt die folgenden Versionen von IBM Lotus Domino: - Lotus Domino 8.5 - Lotus Domino 8.0 - Lotus Domino 7.0 - Lotus Domino 6.5 - Lotus Domino 6.0 - Lotus Domino 5.0 - Lotus Domino 4.6 |
| Quest Recovery Manager for Active Directory | Um Postfachbenutzerkonten aus Active Directory-Sicherungen wiederherzustellen, kann Recovery Manager for Exchange in die folgenden Versionen von Recovery Manager for Active Directory integriert werden: - Recovery Manager for Active Directory 7.10 - Recovery Manager for Active Directory 7.9 - Recovery Manager for Active Directory 7.8 Für eine erfolgreiche Integration müssen Recovery Manager for Exchange und Recovery Manager for Active Directory auf demselben Computer installiert sein. |
| Erforderliche Recovery Manager-Komponenten | Kernkomponenten |
Recovery Manager kann in die unten aufgeführten Sicherungssoftwareprogramm integriert werden, um Exchange Server-Datenbanken aus normalen, inkrementellen und differenziellen Sicherungen, die mit diesen Produkten erstellt wurden, zu extrahieren und zu registrieren. In diesem Abschnitt sind außerdem die Bedingungen beschrieben, unter denen Recovery Manager Daten aus Snapshot-Sicherungen von Exchange Server extrahieren kann.
| Software | Version | Snapshot-Sicherungen |
| BakBone NetVault | 8.0, 8.1, 8.2 |
Unterstützt per Exchange-Emulation, wenn: - die gesicherte Exchange Server-Version Exchange Server 2007 oder Exchange Server 2007 SP1 ist. - der gesicherte Exchange Server Windows Server 2003 oder Windows Server 2008 ausführt. - der Recovery Manager-Computer eine 64-Bit-Edition von Windows Vista, Windows Server 2003 oder Windows Server 2008 ausführt. - der Recovery Manager-Computer dieselbe oder eine neuere Version von Windows als der gesicherte Exchange Server ausführt. |
| BridgeHead HT Backup | HT Service Node for Windows 3.7 | Nicht unterstützt |
| CommVault Galaxy | 5.0 | Nicht unterstützt |
| Computer Associates BrightStor ARCserve Backup | 2000 (7.0), 9.0, 11.0, 11.1, 11.1 SP1, 11.5, 11.5 SP1, 11.5 SP3, 11.5 SP4, 12.0, 12.0 SP1, 12.5 |
Unterstützt per Exchange-Emulation, wenn: - mit ARCserve Backup 11.5 SP4, 12.0, 12.0 SP1 oder 12.5 erstellt. - die gesicherte Exchange Server-Version Exchange Server 2007 oder Exchange Server 2007 SP1 ist. - der gesicherte Exchange Server Windows Server 2003 oder Windows Server 2008 ausführt. - der Recovery Manager-Computer eine 64-Bit-Edition von Windows Vista, Windows Server 2003 oder Windows Server 2008 ausführt. - der Recovery Manager-Computer dieselbe oder eine neuere Version von Windows als der gesicherte Exchange Server ausführt. |
| Computer Associates ARCServeIT for Windows NT | 6.61 | Nicht unterstützt |
| Computer Associates BrightStor Enterprise Backup | 10.5 | Nicht unterstützt |
| HP OpenView Storage Data Protector | 5.0 (A.05.10 Build 209), 5.1, 5.5, 6.0, 6.1 | Recovery Manager kann Exchange Server-Offline-Datenbanken registrieren, die aus einer Snapshot-Sicherung mit OpenView Storage Data Protector extrahiert wurden. Anweisungen finden Sie in dem mit dieser Version von Recovery Manager mitgelieferten Benutzerhandbuch. |
| IBM Tivoli Storage Manager | 5.1.1, 5.1.5, 5.2, 5.3, 5.4, 5.5, 6.1 | Nicht unterstützt |
| InMage Systems DR-Scout | 3.5.2, 4.1, 4.2, 5.0 | Unterstützt per Zugriff auf den Sicherungsserver |
| EMC Legato NetWorker | 6.0, 6.0.1, 6.0.2, 6.1, 6.2, 7.0, 7.1, 7.2, 7.2.1, 7.2.2, 7.3.1, 7.3.2, 7.4, 7.4 SP1, 7.4 SP2, 7.4 SP3, 7.4 SP4, 7.5 | Nicht unterstützt |
| Microsoft Windows Backup | Windows NT 4.0, Windows 2000, Windows Server 2003 | Nicht unterstützt |
| Microsoft System Center Data Protection Manager | 2007, 2007 mit Feature Pack, 2007 SP1 | Unterstützt per Zugriff auf den Sicherungsserver |
| Symantec Backup Exec for Windows Servers | 10d (10.1), 11d, 12.0, 12.5 |
Unterstützt per Direktzugriff, wenn mit Backup Exec 11d, 12.0 oder 12.5 erstellt. Unterstützt per Exchange-Emulation, wenn: - mit Backup Exec 11d, 12.0 oder 12.5 erstellt. - die gesicherte Exchange Server-Version Exchange Server 2007 oder Exchange Server 2007 SP1 ist. - der Recovery Manager-Computer eine 64-Bit-Edition von Windows Vista, Windows Server 2003 oder Windows Server 2008 ausführt. - der Recovery Manager-Computer dieselbe oder eine neuere Version von Windows als der gesicherte Exchange Server ausführt. Hinweis Recovery Manager kann Exchange Server-Offline-Datenbanken registrieren, die aus einer Snapshot-Sicherung mit Backup Exec extrahiert wurden. Anweisungen finden Sie in dem mit dieser Version von Recovery Manager mitgelieferten Benutzerhandbuch. |
| UltraBac | 8.1, 8.3, 9.0 | Nicht unterstützt |
| Veritas Backup Exec for Windows Servers | 7.3, 7.3 SBS, 8.0, 8.5 SBS, 8.6, 8.6 SBS, 8.6 for WSA, 9.0, 9.1, 10.0 | Nicht unterstützt |
| Veritas NetBackup DataCenter | 4.0 V, 4.5, 4.5 FP3, 4.5 FP4, 4.5 FP5, 4.5 FP6, 4.5 FP7, 4.5 FP8, 4.5 FP9, 4.5 MP1, 4.5 MP2, 4.5 MP3, 4.5 MP4, 4.5 MP5, 4.5 MP6, 4.5 MP7, 4.5 MP8, 4.5 MP9 | Nicht unterstützt |
| Veritas NetBackup BusinesServer | 4.5, 4.5 FP3, 4.5 FP4, 4.5 FP5, 4.5 FP6, 4.5 FP7, 4.5 FP8, 4.5 FP9, 4.5 MP1, 4.5 MP2, 4.5 MP3, 4.5 MP4, 4.5 MP5, 4.5 MP6, 4.5 MP7, 4.5 MP8, 4.5 MP9 | Nicht unterstützt |
| Veritas NetBackup Server oder Veritas NetBackup Enterprise Server |
5.0, 5.0 MP1, 5.0 MP2, 5.0 MP3, 5.0 MP4, 5.0 MP5, 5.0 MP6, 5.0 MP7, 5.1, 5.1 MP1, 5.1 MP2, 5.1 MP3, 5.1 MP4, 5.1 MP5, 5.1 MP6, 6.0, 6.0 MP1, 6.0 MP2, 6.0 MP3, 6.0 MP4, 6.0 MP5, 6.0 MP6, 6.0 MP7, 6.5.0, 6.5.1, 6.5.2, 6.5.3, 6.5.4 |
Unterstützt per Direktzugriff, falls mit NetBackup 6.0 (mit oder ohne MP), 6.5.0, 6.5.1, 6.5.2, 6.5.3 oder 6.5.4 erstellt. Unterstützt per Exchange-Emulation, wenn: - mit NetBackup 6.5.2, 6.5.3 oder 6.5.4 erstellt. - die gesicherte Exchange Server-Version Exchange Server 2007 oder Exchange Server 2007 SP1 ist. - der gesicherte Exchange Server Windows Server 2003 oder Windows Server 2008 ausführt. - der Recovery Manager-Computer eine 64-Bit-Edition von Windows Vista, Windows Server 2003 oder Windows Server 2008 ausführt. - der Recovery Manager-Computer dieselbe oder eine neuere Version von Windows als der gesicherte Exchange Server ausführt. |
Dieser Abschnitt enthält Informationen über die Installation und die Verwendung dieses Produkts in anderen als englischen Konfigurationen wie etwa denen, die von Kunden außerhalb von Nordamerika benötigt werden. Dieser Abschnitt ersetzt jedoch nicht die Informationen zu den unterstützten Plattformen und Konfigurationen, die an anderen Stellen in der Dokumentation beschrieben sind. Diese Version ist Unicode-fähig und unterstützt jeden Zeichensatz. Sie unterstützt den simultanen Betrieb mit mehrsprachigen Daten. Diese Version unterstützt die Verwendung der Software in den folgenden Regionen: Nordamerika, Westeuropa und Lateinamerika, Mittel- und Osteuropa, Ferner Osten und Japan.
Diese Version ist in folgenden Sprachen lokalisiert:
Diese Version von Recovery Manager for Exchange umfasst die folgenden Produkte:
Installationsanweisungen finden Sie im Handbuch „Benutzerhandbuch“.
| E-Mail: | info@quest.com |
| Postanschrift | Quest Software, Inc. World Headquarters 5 Polaris Way Aliso Viejo, CA 92656 USA |
| Web |
Informationen über unsere lokalen und internationalen Niederlassungen finden Sie auf unserer Website.
Der Support von Quest ist für Kunden verfügbar, die über eine Evaluierungsversion eines Quest-Produkts verfügen oder die eine kommerzielle Version erworben haben und über einen gültigen Wartungsvertrag verfügen.
Der Quest-Support steht Ihnen über SupportLink, unsere Service-Website, rund um die Uhr zur Verfügung. Besuchen Sie SupportLink unter http://support.quest.com.
Auf der SupportLink-Website haben Sie folgende Möglichkeiten:
Eine ausführlichere Erläuterung zu den Support-Programmen und zu den Online-Diensten sowie Kontaktinformationen und Angaben zu Richtlinien und Verfahren finden Sie im Dokument „Global Support Guide“.
Dieses Handbuch ist verfügbar unter: http://support.quest.com/pdfs/Global Support Guide.pdf.
Dieses Handbuch ist nur auf Englisch verfügbar.
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